Die Entfernung von Mikroverunreinigungen wird auch international in verschiedenen Projekten - teilweise mit Schweizer Beteiligung - untersucht. An dieser Stelle finden Sie Links zu den jeweiligen Projekt-Homepages. 

Laufende Projekte

  • ATHENE - Besseres Verständnis und Nutzung mikrobieller Abbauwege für die Entfernung von Mikroverunreinigungen (EU-Projekt, Start 2012)
  • RISKWA - Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf (Deutschland, BMBF-Projekt, Start 2012):
    • SchussenAktivplus - Reduktion von Mikroverunreinigungen und Keimen zur weiteren Verbesserung der Gewässerqualität des Bodenseezuflusses Schussen (1. Januar 2012 bis 30. Juni 2015)
    • ASKURIS - Anthropogene Spurenstoffe und Krankheitserreger im urbanen Wasserkreislauf - Bewertung, Barrieren und Risikokommunikation (1. November bis 30. April 2015)
  • TAPES - Transnationaler Austausch von regionalem Wissen im Wassersektor (1.1.2012 bis 31.12.2015)
  • DEMEAU - Vielversprechende Technologien werden aufgezeigt, welche neu aufkommenden Schadstoffen in Gewässern und Abwässern entgegenwirken können (EU-Projekt, Start 1.9.2012, Dauer 36 Monate)

 

Abgeschlossene Projekte

  • ARMISTIQ - Optimierung der kommunalen Abwasserbehandlung zur Minderung von Mikroverunreinigungen (Frankreich, 2010-2013)
  • PILLS - Entfernung von Mikroverunreinigungen aus Punktquellen wie Spitälern (EU-Projekt, 2008-2012)
  • NEPTUNE - Neue, nachhaltige Konzepte und Prozesse zur Optimierung und Erweiterung der Abwasser- und Schlammbehandlung (EU-Projekt, 2006-2010)
  • POSEIDON - Bewertung von Technologien zur Elimination von Mikroverunreinigungen aus kommunalem Abwasser und Trinkwasser (EU-Projekt, 2001-2004)
xeiro ag